VKD Summer Business Camp I - Dolmetscher und Übersetzer als Unternehmer - Grundlagenseminar


 

Datum

Freitag, 26.08.2022, 09:00 Uhr

bis Montag, 29.08.2022, 13:00 Uhr


Veranstaltungsort

Hotel Schützenhof

Windecker Str. 2

53783 Eitorf bei Köln


Veranstalter

Verband der Konferenzdolmetscher im BDÜ


Referenten

Hermann J. Bauch, Rechtsanwalt, Martin Beuster, Konferenzdolmetscher, Sonja Willner, Diplom-Dolmetscherin, Jacqueline Klemke (geb. Senns), Diplom-Dolmetscher/Master of Business Administration, Julia Böhm, Diplom-Dolmetscherin, Referentin und Autorin zum Thema Kosten und Aufwand / Rentabilität der Berufsausübung, Alexander Jelinek, Konferenzdolmetscher, Bianca Grunert, Marketing-Coach und Texterin


Das VKD Summer Business Camp - Grundlagenseminar ist die erste Stufe einer VKD-eigenen dreistufigen Fortbildungsreihe zu den Themen Selbstvermarktung, Unternehmertum, Selbstorganisation, Vertrieb, Verhandlungsführung und Steigerung der eigenen Rentabilität. 

Die weiteren Stufen sind das VKD Winter Business Camp - Aufbauseminar und das VKD Summer Business Camp - Expertenseminar. 

Alle Seminare bauen inhaltlich aufeinander auf, sodass ein maximaler Lerneffekt entsteht. Die Teilnahme an einem Aufbauseminar erfordert daher die vorherige Teilnahme an einem Grundlagenseminar. Dementsprechend kann das Expertenseminar nur gebucht werden, wenn vorher das Grundlagen- und das Aufbauseminar besucht wurden. Es ist leider nicht möglich, nur das Aufbau- oder Expertenseminar zu buchen.

Warum brauchen wir die VKD Business Camp-Reihe?

Konferenzdolmetscher oder Fachübersetzer sind sprachlich und "handwerklich" bestens ausgebildet, haben aber keine oder nur eine lückenhafte Ausbildung in Fragen von Selbstvermarktung oder Unternehmertum genossen. In der aktiven Berufsausübung sind sie jedoch primär Unternehmer und erst in zweiter Linie Sprachdienstleister. Da Aufträge in der Regel nicht zu einem kommen sondern eher umgekehrt, hat es für Konferenzdolmetscher, die auf dem "freien Markt" tätig sind, einen entscheidenden Einfluss auf die eigene Rentabilität, ob sie diese Fähigkeiten besitzen oder nicht.

Hinzu kommt ein Marktumfeld, in dem es immer mehr Akteure nicht dolmetschergeführter Agenturen aus dem In- und Ausland gibt, die mit hohen Margen für sich selbst und wenig rentablen Honoraren für die Dolmetscher arbeiten. Diese Margen nutzen diese Akteure i.d.R. für eigene Projektmanager oder ein umfangreiches Marketingbudget. Demgegenüber agieren Freiberufler oder Zusammenschlüsse von Konferenzdolmetschern unter dem Zwang der Ressourcenknappheit. Sie müssen gleichzeitig Unternehmer, Projektmanager, Selbstvermarkter, Social Media-Experte, Verhandler und Dolmetscher sein. Wenn sie dann noch mit eben diesen nicht dolmetschergeführten Agenturen konkurrieren wollen, müssen sie sich nicht nur sehr effizient organisieren, sondern auch die Soft Skills für Selbstvermarktung und Verhandlung systematisieren und perfektionieren, mit denen sie in den Augen des Kunden mit diesen Agenturen auf Augenhöhe agieren können. 

Einiges können Konferenzdolmetscher von diesen Akteuren lernen. Frei nach dem Prinzip: Wir arbeiten an uns und lernen von Ihnen. Unser größter Wettbewerbsvorteil dabei ist und bleibt: Wir kennen unser Produkt!

Verbandsinterne und externe Referenten bieten dabei unterschiedliche Blickwinkel in verschiedenen Workshops, deren Praxisanteil mit den entsprechenden Qualifikationsstufen steigt. Die Workshops dienen dabei dem intensiven Austausch mit den Referenten und untereinander. 

Das intensive Netzwerken und der offene Austausch mit den Kollegen machen die VKD Business Camp-Reihe zu einer besonderen Veranstaltung, aus der jeder - ob Anfänger oder etablierter Kollege - Mehrwert ziehen kann. 

Das VKD Summer Business Camp ist für jeden beruflichen Hintergrund konzipiert und damit sowohl für Dolmetscher als auch Übersetzer bestens geeignet. 

Gleichermaßen richtet es sich sowohl an Anfänger als auch berufserfahrene Kollegen. Zum einen kann auf diese Weise jeder seine jeweiligen Lücken schließen, zum anderen nimmt jeder aus dem Austausch mit den Kollegen noch weitere wertvolle Ideen mit. Miteinander und voneinander lernen ist hier die Devise. 

Beim Grundseminar werden die Teilnehmer zu Beginn in 2 Gruppen geteilt, die nach der Hälfte des Seminars neu gemischt werden.

  

Module des Grundlagenseminars:

- Modul 1: Ich als Marke

Was bedeutet das: „Ich als Marke“?

Wozu brauche ich das als Dolmetscher?

Wie kann ich mein Alleinstellungsmerkmal finden?

Wie bringe ich dieses verständlich auf den Punkt?

Wie kann ich mein Markenleitbild nach außen 
kommunizieren?

Wie finde ich das richtige Maß für mich, um mich als Marke zu zeigen ohne die Nervensäge zu werden und ohne das Mauerblümchen zu sein?

Wo kann ich mich stimmig als Marke präsentieren 
(Netzwerktreffen, Verbände,... Social Media)?

Referentin: Bianca Grunert, Marketing Coach und Texterin 

 

- Modul 2: Wie rentabel arbeite ich?

Was gilt es zu beachten? Wie können wir unsere betrieblichen und privaten Kosten decken und dabei nachhaltig mit unseren Kräften umgehen? Wie können wir genügend fürs Leben und eine angemessene Altersvorsorge erwirtschaften, und das mit einem ähnlichen Lebensstandard wie ein angestellter Dolmetscher oder jemand mit vergleichbarer Ausbildung?

Für die Existenzgründung als freiberufliche(r) Konferenzdolmetscher*in ist grundsätzlich kein Businessplan erforderlich. Dennoch lohnt es, sowohl für Berufseinsteiger als auch etablierte Kollegen in die Zahlenwelt einzutauchen und sich über einige grundlegende Faktoren und Zusammenhänge klar zu werden. In diesem Modul beleuchten wir Kosten, Zeitaufwand und Honorare und erarbeiten gemeinsam ein oder zwei praktische Rechentools, die uns den täglichen Umgang mit den Zahlen entscheidend erleichtern.

Teilnehmer*innen sollten das eigene Laptop mit Excel-Tabellenkalkulation dabei haben. Wer mit eigenen, echten Zahlen arbeiten möchte, sollte sich im Vorfeld über die Zahl an Einsatztage, betriebliche Kosten, Aufwände für die Altersvorsorge und private Lebenshaltung Gedanken machen und Werte mitbringen.

 Referenten:

Diplom-Dolmetscherin Sonja Willner, selbständig seit 2009, mit Englisch und Niederländisch in Karlsruhe ansässig. Nutzt Excel, um den Überblick zu behalten, wo ihr Unternehmen steht.

Diplom-Dolmetscherin Julia Böhm, selbständig seit 1996 mit Englisch, seit ca. 10 Jahren Referentin und Autorin zum Thema Kosten und Aufwand / Rentabilität der Berufsausübung für VKD, BDÜ und AIIC.

- Modul 3: Selbstvermarktung

Selbstvermarktung = Marketing und Vertrieb der eigenen Dienstleistungen und der eigenen Person

Was ist Teil meines Dienstleistungsportfolios?

Über welche Kanäle biete ich meine Dienstleistung an?

Wer sind meine Partner?

Über welche Ressourcen verfüge ich?

Wie sieht meine Kostenstruktur aus?

Was ist mein Mehrwert für den Kunden?

Welche Kundengruppen habe ich? Differenziere ich deren Ansprache? Wie organisiere ich die unterschiedliche Ansprache?

 

  • Selbstvermarktungsplan

Was ist mein Markt? Wer agiert auf meinem Markt? Welche Interessen verfolgen die einzelnen Marktakteure?

Welche Stärken und Schwächen haben die einzelnen Marktakteure? Wie positioniere ich mich auf Grund dessen mit meinem Portfolio?

Welche Strategien verfolge ich dazu (direkte Akquise, indirekte Akquise)?

Welche wichtigsten Ziele setze ich mir? Und wie plane ich diese umzusetzen und diese Umsetzung zu kontrollieren?

 

Diese im Modul erarbeiteten Dokumente sollen dem Einzelnen nach Abschluss des Seminars helfen, die gewonnenen Erkenntnisse und Maßnahmen schrittweise in die Tat umzusetzen.

Referent:

Jacqueline Klemke ist Diplom-Dolmetscherin und seit 2001 mit Berufswohnsitz Frankfurt am Main freiberuflich tätig. Seit ihrem Studium zum Master of Business Administration beschäftigt sie sich mit Unternehmertum in Klein- und Kleinststrukturen, Soft Skills und Markenbildung. Sie ist Mitglied im VKD, BDÜ LV Hessen und ATA. Sie hat zudem eine Ausbildung als Personal und Business Coach.

  

- Modul 4: Kundenzentrisches Verkaufen

Dolmetschen ist das geringste Problem – das haben wir gelernt und da sind wir in der Übung. Wenn es aber darum geht, unsere Dienstleistungen zu verkaufen, steht das Selbstvertrauen auf wackeligen Füßen und die Unsicherheit wächst.

Dieser Workshop regt dazu an, die Kundenbeziehung neu zu durchdenken - und zwar mit dem Kunden klar im Brennpunkt. Der Verkaufsprozess und verschiedene Verhaltensmuster im Kundengespräch werden in den Blick genommen und die Schlüsselkonzepte des Customer Centric Selling vorgestellt. Ein Bewusstsein für kontra-intuitives Verhalten zu entwickeln ist das Ziel von Rollenspielen, die gemeinsam ausgewertet werden.

 Referent: 

Martin Beuster ist Schulungsreferent, der Schulungsprogramme für in mehrsprachigen Kontexten tätige Profis entwickelt und anbietet: für Sprachdienstleister, für Unternehmenskunden, aber auch für Studenten.

Martin ist aktiver Konferenzdolmetscher mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung und ist Geschäftsführer eines Unternehmens, das seine internationalen Auftraggeber mit Sprachdienstleistungen bedient.

Zu seinen Schulungsprogrammen zählen unter anderem Customer Centric Selling für professionelle Anbieter von Sprachtechnologien (Deutschland); Customer Centric Selling für Projekt-Manager (Irland); Interkulturelle Verkaufsstrategien (Deutschland); Projekt-Management in mehrsprachigen Kontexten (Polen); Localisation Tool- und Verfahrensschulung (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Polen, Ungarn, Vereinigtes Königreich).

 

- Modul 5: Verhandlungsführung

-           Begriffsdefinition

o   Was bedeutet das Verhandeln?

o   Wo wird verhandelt?

o   Was ist das Grundproblem?

-           Konzepte

o   Das Harvard-Konzept

o   Constructive Confrontation

-           Phasen

o   Die Vorbereitung

  •   Bedarfsanalyse
  •   Eigenmotivation

o   Die Verhandlung

  •  Die Methode

·       Menschen und Probleme

·       Interessen vs. Positionen

·       Optionen

·       Beurteilungskriterien

o   Die Einwandbehandlung

  •   Techniken

o   Der Abschluss

  •  Techniken

o   Der Nachbearbeitung

  •  Erfolg messen
  • Fehler erkennen
  • Ständige Verbesserung

o   Rollenspiele zu verschiedenen Verhandlungssituationen

 

Referentin: Jacqueline Klemke, Konferenzdolmetscherin und Personal und Business Coach

 

 

- Selbstorganisation und Zeitmanagement (Teamworkshop - gemeinsamer Austausch Best Practices)

° Themen: Büromanagement, Dokumentenmanagement, Dokumentation, Archivierung, Teamorganisation, Projektmanagement, CRM

 Referent: Alexander Jelinek (M.A. Konferenzdolmetschen)

Alexander Jelinek ist seit 2017 als freiberuflicher Konferenzdolmetscher mit Berufswohnsitz Stuttgart tätig. Aus persönlichem Interesse beschäftigt er sich seit geraumer Zeit mit Fragen der Selbstorganisation und des Selbstmanagements. In diesem Workshop stellt Alexander einige wertvolle Konzepte und eigene Praktiken vor. Darüber hinaus sind die Teilnehmer angehalten, ihre eigenen Erfahrungen und Tipps und Tricks beizutragen, aus denen sich dann jeder Teilnehmer die für ihn oder sie praktikabelsten Konzepte zusammenstellen kann.

 

Tag 4: 

- Dolmetscher und Recht

  • Werks- vs. Dienstvertrag
  • Besonderheiten der Ausfallhonorarregelung für Dolmetscher
  • AGB: Was muss rein? Was sollte besser separat vereinbart werden und warum?
  • Besonderheiten der Rechtssituation in verschiedenen Gesellschaftsformen
  • Haftung und Haftungsbeschränkung
  • Rechte am geistigen Eigentum bei Aufzeichnungen
  • RSI und Recht

Referent: Rechtsanwalt Hermann Bauch

 

Und hier noch ein paar Meinungen von früheren Teilnehmern:

- Ariane Stark: Große Empfehlung für das Summercamp 2.0! Mir fällt es schwer zu sagen, welches der beiden Summercamps für mich wichtiger war. Fest steht, dass ich in den vertiefenden Seminaren mit der kleinen Gruppe im Summercamp 2.0 nicht nur viel Nützliches für den Beruf, sondern auch viel über mich selbst gelernt habe. Und das wäre ohne die Vorarbeit des ersten Summercamps nicht möglich gewesen.

Katja Schulten: Ich habe am Summer Business Camp teilgenommen, weil ich mehr über Marketingstrategien speziell für Dolmetscher erfahren wollte. Im Camp wurde uns theoretisch und praktisch vermittelt, wie wir diese Strategien am besten für uns umsetzen. Neben den Übungen fand ich den Austausch mit den KollegInnen sehr bereichernd. Erstes konkretes Ergebnis des Camps: Ich fühle mich viel sicherer bei Verhandlungen mit (potenziellen) Kunden.

- Sonja Willner: Mich hat das SummerCamp angesprochen, weil man alle relevanten unternehmerischen Themen an einem Wochenende abdecken kann - und weil die Stimmung dort einfach toll ist. Den Erfolg kann ich sogar in meiner Bilanz sehen. Nächstes Jahr wieder!

- Julia Böhm: Das VKD Summer Business Camp Stufe I gibt einen Einblick in Grundlagenwissen, das für uns als Einzelunternehmer absolut unabdingbar ist. Die Referenten sind mit unserem Geschäftsmodell bestens vertraut – ein häufiges Manko bei anderen unternehmerischen Fortbildungen. Das Summer Business Camp ist ein absolutes Muss für Kollegen aller Erfahrungsstufen und bietet gleichzeitig Spaß und fruchtbaren Austausch mit Kollegen.

 

Alle Fragen zu den VKD Business Camps richten Sie bitte an summercamp@vkd.bdue.de

Ihre/Eure,

Jacqueline Klemke

Organisatorin und Konzeptionistin der VKD Business Camp-Reihe

PS: Alle Neuigkeiten gibt es auf der Facebook-Seite des VKD Summer Business Camp: https://www.facebook.com/VKDSummerCamp/


Über die Referenten

Hermann J. Bauch ist seit 1995 Rechtsanwalt in Köln mit den Tätigkeitsschwerpunkten Forderungsmanagement, Vertragsrecht, Mietrecht und Vereins- und Verbandsrecht. Er ist Rechtsberater des BDÜ e.V. und einzelner Migliedsverbände des BDÜ e.V.

 

Martin Beuster ist Schulungsreferent, der Schulungsprogramme für in mehrsprachigen Kontexten tätige Profis entwickelt und anbietet: für Sprachdienstleister, für Unternehmenskunden oder auch für Studenten.

Er ist aktiver Konferenzdolmetscher mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung und ist Geschäftsführer eines Unternehmens, das seine internationalen Auftraggeber mit Sprachdienstleistungen bedient.

Zu seinen Schulungsprogrammen zählen unter anderem Kundenzentriertes Verkaufen für professionelle Anbieter von Sprachtechnologien (Deutschland); Kundenzentriertes Verkaufen für Projekt-Manager (Irland); Kundenzentriertes Verkaufen für Konferenzdolmetscher (Deutschland, Italien); Projekt-Management in mehrsprachigen Kontexten (Polen); Localisation Tool- und Verfahrensschulung (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Polen, Ungarn, Vereinigtes Königreich); Interkulturelle Schulung für europäische Betriebsräte (Vereinigtes Königreich).

 

Diplom-Dolmetscherin Sonja Willner, geschäftsführende Gesellschafterin der BadenDolmetscher GbR, seit 2009 selbständig mit Englisch in Karlsruhe. Berufserfahrung in der Software-Branche und als Dozentin und Gastrednerin an den Universitäten in Heidelberg und Germersheim. Seit 2014 Referentin beim VKD Summer Business Camp für Rentabilität und Honorarkalkulation.


 

Seminarmodul Selbstvermarktung: Business Plan Canvas (Markt- und Serviceanalyse), USP, Vertriebskanäle, etc. und Entwicklung eines Jahresaktionsplans

 

Seminarmodul im Rahmen des VKD Summer Camp, u.a. zu den Themen der eigenen Rentabilität, Kostenstruktur, Kostenmanagement, Nachhaltigkeit der Berufsausübung, Altersvorsorge

 
 
 

Freitag, 26.08.2022, 09:00 Uhr

bis Montag, 29.08.2022, 13:00 Uhr


Veranstaltungsort

Hotel Schützenhof

Windecker Str. 2

53783 Eitorf bei Köln


Veranstalter

Verband der Konferenzdolmetscher im BDÜ


Referenten

Hermann J. Bauch, Rechtsanwalt, Martin Beuster, Konferenzdolmetscher, Sonja Willner, Diplom-Dolmetscherin, Jacqueline Klemke (geb. Senns), Diplom-Dolmetscher/Master of Business Administration, Julia Böhm, Diplom-Dolmetscherin, Referentin und Autorin zum Thema Kosten und Aufwand / Rentabilität der Berufsausübung, Alexander Jelinek, Konferenzdolmetscher, Bianca Grunert, Marketing-Coach und Texterin


Preise / Konditionen

Preise / Konditionen

Nichtmitglieder:
650,00 €

Mitglieder:
499,00 €


Kontakt

Verband der Konferenzdolmetscher im BDÜ
Geschäftsstelle
Tel.: 0800 8532383
E-Mail: gs@vkd.bdue.de

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Online buchbar bis zum 12.08.2022

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